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Preisverleihung Landespreis 2017:
| Bild Oben: Projekt "Wohnbau Hammer Straße"
| Bild Unten: Projekt "Wohnquartier Meesenstiege"
| Fotograf: Thilo Saltmann / Architektenkammer NRW

12. Oktober 2017

NRW Landespreis 2017 für Architektur, Wohnungs- und Städtebau: Zwei Auszeichnungen für Wohn + Stadtbau

Münster, 11.10.2017 – Am Montagabend ist die Wohn + Stadtbau für zwei Projekte mit dem NRW Landespreis 2017 für Architektur, Wohnungs- und Städtebau ausgezeichnet worden. Die Projekte „Wohnbau Hammer Straße“ und „Wohnquartier Meesenstiege“ erhielten Preise bei der Auslobung „Gutes Bauen im öffentlich geförderten Wohnungsbau“. Die Preisverleihung fand auf Einladung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf statt.

Zur Jury gehörten neben Vertretern des Ministeriums auch Fachleute der Architektenkammer NRW, der Baugewerblichen Verbände und dem Baugewerbever- band Westfalen sowie der wohnungswirtschaftlichen Verbände (VdW RW, BFW). Aus insgesamt 54 Einreichungen wählten sie zehn Projekte aus, „die bei bezahlbaren Kosten in ihren Strukturen städtebaulich und baulich besondere Qualitäten aufweisen und verdeutlichen, dass öffentlich geförderter Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen den freifinanzierten Wohnangeboten in keiner Weise nachsteht.“

 „Die Wohn + Stadtbau hat bereits mehrfach bewiesen, dass es möglich ist, öffentlich geförderten Wohnungsbau und anspruchsvolle Architektur miteinander zu verbinden. „Diese Preise bestätigen uns in unserer Arbeit“, freute sich Sandra Wehrmann, Geschäftsführerin der Wohn + Stadtbau. „Gleichzeitig sind sie Motivation, diesen Weg weiterzuverfolgen.“

Beim Projekt Wohnbau an der Hammer Straße ist auf dem ehemaligen Gelände der Sebastiankirche ein vielfältiger Wohnungsmix und eine 5-Gruppen-Kita entstanden. In einem ersten Schritt wurde die ehemalige Kirche für eine Kita umgebaut und konnte somit als wichtiger Erinnerungs- und Orientierungspunkt für das Quartier erhalten bleiben. Anschließend wurden insgesamt 25 Mietwohnungen, 28 Eigentumswohnungen, eine Tiefgarage mit 40 Stellplätzen und eine ambulante Pflegestation nach dem Bielefelder Modell errichtet. Eine weitere Besonderheit bei

diesem Bauprojekt war die Realisierung eines Mehrgenerationen-Wohnprojektes. Die Mietwohnungen wurden in verschiedenen Größen mit Platz für die unterschiedlichen Wohnbedürfnisse von Jung und Alt, von Familien und Einzelhaushalten realisiert. Gebaut wurde nach dem Entwurf des Architekturbüros Bolles+Wilson, das als 1. Preisträger aus einem Architektenwettbewerb hervorgegangen war.

Im „Wohnquartier Meesenstiege“ in Münster-Hiltrup hatte die Wohn + Stadtbau vier Häuser mit 32 Eigentumswohnungen und 28 öffentlich geförderten Wohnungen errichtet. Alle Wohnungen in den 3-geschossigen Flachdachgebäuden mit zusätzlichem Staffelgeschoss sind barrierefrei über zentrale Treppenhäuser mit Aufzugsanlagen erschlossen. Zudem verfügt jede Wohnung über einen eigenen Balkon und es gibt 60 oberirdische Stellplätze. Der Entwurf stammt vom Architekturbüros 3pass aus Köln, ebenfalls als Resultat eines städtebaulichen Wettbewerbs.

Preisverleihung: Wohnbau Hammer Straße



Kontakt:

Sandra Wehrmann

Tel. 0251/7008-200

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