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Zukunftschancen von Jugendlichen mit KI-Projekt stärken

Die Realschule im Kreuzviertel (RiK) hat ein zukunftsweisendes Projekt gestartet, das Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 an moderne Technologien vertiefend heranführt und ihnen ein fundiertes Verständnis von Künstlicher Intelligenz (KI) vermittelt. Gefördert wird das Vorhaben mit 1.800 Euro von der Jugendstiftung Wohn + Stadtbau.

 „Mit dem Projekt „KI und RiK“ setzt die Schule ein starkes Zeichen für Chancengerechtigkeit, verantwortungsvolle Digitalisierung und eine zeitgemäße Bildung, die junge Menschen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet“, sagt Katja Buhl von der Jugendstiftung Wohn + Stadtbau.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen zentrale Themen wie Algorithmen sowie aktuelle KI-Tools – darunter auch ChatGPT. Durch praxisnahe Einblicke sollen die Jugendlichen nachvollziehen, wie KI ihren Alltag beeinflusst, welche schulischen und beruflichen Chancen sie bietet und welche Herausforderungen sie mit sich bringt. Ziel ist es, ein kritisches und reflektiertes Verständnis für digitale Technologien zu fördern. 

Die IT-Management Beratung noventum consulting aus Münster unterstützt das Projekt personell. Dabei hat noventum Mitarbeiter Marvin Bade die vielfältige und heterogene Schülerschaft der Schule besonders im Blick. Unterschiedliche individuelle Lernausgangslagen, sozioökonomische Voraussetzungen und kulturelle Hintergründe wurden bewusst berücksichtigt. „Die Lernangebote sind so gestaltet, dass alle Jugendlichen teilhaben und von den Inhalten profitieren können“, ist das Fazit von Frau Schmidt, Lehrerin der Realschule im Kreuzviertel, die das Projekt initiiert und implementiert hat. 

„Neben der Förderung von Medien- und Zukunftskompetenzen legt das Projekt einen Schwerpunkt auf demokratische Bildung“ freut sich Andrea Temme, Schulleiterin der Realschule im Kreuzviertel: „Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, digitale Entwicklungen gesellschaftlich einzuordnen, eigene Positionen zu vertreten und aktiv an technologischen sowie demokratischen Prozessen teilzunehmen.“

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